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Elfliq - Dampflager Experten beantworten eure Fragen
Unsere Kunden schicken uns regelmäßig Fragen rund um Elfliq by Elfbar. Hier haben wir die wichtigsten Themen für euch aufbereitet – ehrlich und ohne Fachchinesisch.
Was ist Elfliq eigentlich genau?
Elfliq ist die offizielle Liquid von Elfbar. Die Nicsalt-Liquids in den 10ml-Flaschen sind exakt das Gleiche, was auch in den Einweg-Vapes steckt – nur eben zum Nachfüllen. Wer den Geschmack der Elf Bar 800 liebt, bekommt hier das Original-Rezept für sein eigenes Gerät.
Welche Stärken gibt es?
In Deutschland sind 10mg/ml und 20mg/ml erhältlich. Beides Nikotinsalz, beides sanft im Hals. 20mg ist der Standard für Umsteiger, 10mg für die, die schon etwas reduziert haben oder von Anfang an weniger brauchen.
Was ist der Unterschied zu normalem Nikotin?
Nikotinsalz wird vom Körper schneller aufgenommen und kratzt deutlich weniger im Hals. Deshalb schaffen es viele Raucher, mit 20mg/ml umzusteigen, wo sie bei normalem (Freebase) Nikotin bei der gleichen Stärke würgen würden. Die Sättigung kommt schneller, der Hustenreiz bleibt aus.
VG/PG-Verhältnis – warum 50/50?
Elfliq setzt auf ein klassisches 50/50 Mischverhältnis. Das bedeutet: ausreichend Dampf, aber nicht zu viel, und der Geschmack kommt klar durch. Perfekt für die kleinen Pod-Systeme, bei denen es nicht um Wolken, sondern um Zufriedenheit geht.
Für welche Geräte ist ELFLIQ geeignet?
Prinzipiell für alles, was im MTL-Bereich spielt – also Zug wie bei einer Zigarette. Pod-Systeme, Starter-Kits, die meisten Geräte zwischen 15 und 40 Watt. Die Elfbar-eigenen Nachfüllsysteme wie der ELFA Turbo oder der ELFX sind natürlich erste Wahl, aber auch ein OXVA Xlim oder Uwell Caliburn verträgt sich hervorragend damit.
Was kostet eine Flasche Elfliq?
Der Marktpreis liegt meist bei 8,90€ bis 9,90€ für 10ml. Bei uns bekommt ihr Elfliq für ab 5,90€. Bei einem Verbrauch von 2–4ml am Tag sind das rund 12–18€ pro Woche – deutlich weniger als ein Zigarettenpackung pro Tag.
Lohnt sich das gegenüber Einweg-Vapes?
Rechnet man es durch: ja, und zwar massiv. Ein Elf Bar 800 hält vielleicht 2–3 Tage und landet dann im Müll. Eine 10ml-Flasche Elfliq plus wiederaufladbares Pod-System kostet auf Dauer etwa ein Drittel. Dazu kommt: weniger Elektroschrott, keine weggeworfenen Akkus, und ihr könnt das Liquid in ein Gerät eurer Wahl füllen statt auf ein festes Modell festgelegt zu sein.
Welche Stärke passt zu mir?
Da gibt es keine Universallösung, aber als grobe Orientierung:
20mg/ml ist der Einstieg für die meisten Umsteiger. Wer mehr als ein halbes Schachtel am Tag geraucht hat, braucht die volle Stärke, um den Nikotinbedarf zu decken. Der Throat Hit ist angenehm, der Umstieg gelingt meist problemlos.
10mg/ml eignet sich für moderate Raucher oder für die Phase nach den ersten Wochen, wenn der stärkste Druck nachlässt. Viele bleiben dauerhaft bei 10mg, weil es für den Alltag ausreicht.
5mg/ml gibt es bei uns nicht – in anderen Ländern schon. Wer wirklich nur gelegentlich dampft oder stark reduzieren will, ist damit gut bedient. Für den deutschen Markt bleibt der Schritt von 10mg auf 0mg die logische Reduktionsroute.
Gibt es da Unterschiede je nach Gerät?
Durchaus. Ein kleines Pod-System mit 1,2 Ohm und 10 Watt arbeitet das Liquid schonender ab als ein offeneres MTL-Setup mit 0,6 Ohm und 25 Watt. Bei niedrigeren Widerständen und höherer Leistung verdampft mehr Liquid – der Nikotinkick kommt stärker, der Verbrauch steigt. Wer also mit 20mg/ml auf einem 0,4-Ohm-Pod dampft, sollte vorsichtig sein; bei 1,0 Ohm und 12 Watt ist die gleiche Stärke deutlich sanfter.
Sub-Ohm-Geräte unter 0,5 Ohm sind mit Nicsalt-Liquids generell keine gute Idee. Die Dampfmenge ist zu hoch, die Nikotinaufnahme würde ins Unermessliche steigen. Hier bleibt man bei Freebase mit 3–6mg/ml.
Werden ich davon dick?
Nein. Die süßen Aromen enthalten Süßungsmittel wie Sucralose, keinen Zucker.
Und meine Zähne?
Im Vergleich zur Zigarette ist Dampfen deutlich zahnfreundlicher. Kein Teer, der sich in Rillen setzt, kein Rauch, der den Schmelz angreift, deutlich weniger Mundgeruch.
Kann ich Geschmäcker mischen?
Klar, warum nicht. Gleiche Nikotinstärke vorausgesetzt, lassen sich die Flaschen kombinieren wie ihr wollt. Mango und Watermelon ergibt einen soliden Tropical-Mix, Spearmint unterstützt praktisch jedes Fruchtaroma mit einer frischen Note. Tipp: erstmal kleine Mengen testen, 5ml reichen, um zu wissen, ob die Kombination funktioniert. Gut schütteln, kurz stehen lassen, probieren.
Wie lange reicht eine Flasche?
Das hängt vom Gerät und vom Zugverhalten ab. Wer gelegentlich zieht, kommt 5–7 Tage mit 10ml aus. Durchschnittsnutzer mit einem kleinen Pod-System sind bei 2–3 Tagen. Intensive Dampfer oder die mit offenerem Airflow-Setup können eine Flasche an einem Tag leeren. In der ersten Umstiegsphase ist der Verbrauch meist höher – das legt sich, wenn der Nikotinbedarf stabilisiert.
